Zahnbrücken- Kronen

 


Die wohl am häufigsten vorkommende Behandlung in Zahnarztpraxen bezieht sich auf die Versorgung des Patienten mit den erforderlichen Brücken und Kronen. Dies ist eine Reparatur im oralen Bereich, die große Anforderungen an die handwerkliche Kunst der Zahnärzte, Zahnlabore und Zahntechniker stellt. Bei dieser Arbeit, der Versorgung durch und Herstellung von Brücken, werden fehlende Zähne ersetzt und/oder überbrückt. Zur Befestigung einer Brücke müssen angrenzende Zähne als Brückenpfeiler zum Halt der Brücke beschliffen und überkront werden. Die eigentliche Brücke wird meist aus Goldlegierungen gearbeitet. Im sichtbaren, vorderen Bereich des Mundes wird Kunststoff oder Keramik in der Farbe der vorhandenen, eigenen Zahnsubstanz verwendet. Durch die unterschiedliche Anzahl der fehlenden Zähne werden ein- oder mehrspannige Brücken eingesetzt. Je nach Umfang kommen auch drei- oder mehrgliedrige Brücken zum Einsatz.

 

 

Brückenglied, Brückenzwischenglied


Da eine Brücke, je nach Anzahl der fehlenden Zähne, aus ein oder auch mehreren Brückengliedern (künstlichen Zähnen) bestehen kann, wird der einzelne, künstliche Zahn einer Brücke Brückenglied genannt. Grundsätzlich könnte ein Brückenglied auch als Kunstzahn Nummer 1 bis 32 bezeichnet werden.


Mit Unregelmäßigkeiten Ihrer Zähne wie abgebrochenen Zahnecken, zu kurzen eventuell schief stehenden Zähnen oder mit Lücken zwischen den Zähnen müssen Sie sich nicht länger abfinden.

Zahnunregelmäßigkeiten dieser Art können mit speziellen zahntechnischen Keramikmassen perfekt korrigiert werden.

Die richtige, individuell gestaltete Zahnfarbe spielt eine wichtige Rolle bei der Schaffung der natürlichen typgerechten Ästhetik vom Zahnersatz. Die Bestimmung der Zahnfarbe- und Form ist also ein wesentlicher Einflussfaktor unser Planung. Für vollkeramischen Zahnersatz sowie für Keramikverblendung stehen uns individuelle und verschiedenste Zahnfarben zur Verfügung. Aufgrund der guten und vielen verschiedenen Möglichkeiten, die Keramik bietet, können wir besonders naturgetreue und ästhetische Zahnersätze erstellen und fixieren.

 

 

Brücken aus Zirkoniumoxid



Neben der reinen Funktionalität soll moderner Zahnersatz dem Patienten heute zunehmend auch eine makellose Ästhetik bieten. Diesen Anforderungen ist die Industrie mit der Entwicklung der Zirkoniumoxidkrone, aus der sich auch sehr weitspannige Brücken fertigen lassen, bereits sehr nahe gekommen.


Der Werkstoff
Bei dem Werkstoff Zirkoniumoxid handelt es sich um eine Keramik. Durch Verwendung dieses Werkstoffes kann die Zirkoniumoxidbrücke respektive -krone vollkommen metallfrei hergestellt werden. Allein dies stellt bereits aus gesundheitlicher Sicht einen großen Vorteil dar, da man so die negativen Folgen verschiedenster Materialunverträglichkeiten - von denen zumeist Metalle und deren Legierungen betroffen sind - von vornherein ausschließen kann.


Insgesamt weist Zahnersatz aus Zirkoniumoxid eine wesentlich höhere Biokompatibilität auf, als Kunststoffe und Metalllegierungen. Zudem zeigt Zirkoniumoxid gegenüber anderen Keramiken eine erstaunliche Bruchfestigkeit und mechanische Belastbarkeit. Dieser Werkstoff wird mit modernsten CAD/CAM-Techniken präzise bearbeitet und ermöglicht so die Herstellung von ausgedehntem, metallfreien Zahnersatz.


Die Ästhetik

Auch um die optische Erscheinung der Kronen und Brücken aus Zirkoniumoxid ist es bestens bestellt. In seiner Ästhetik und optischen Nähe zu echten Zähnen ist Zahnersatz aus Zirkoniumoxid unübertroffen, da er gegenüber herkömmlichen Werkstoffen keinen Metallkern besitzt und deshalb das Licht wie bei natürlichen Zähnen durchscheinen lassen kann. Kronen aus Zirkoniumoxid sind von echten Zähnen fast nicht mehr zu unterscheiden. Auch treten hier keine dunklen Metallränder mehr auf, die bei konventionellen Kronen aufgrund von sich zurückziehendem Zahnfleisch sichtbar werden können. Der Übergang von der Zahnkrone zum Zahnfleisch bleibt stets unsichtbar.


Die Haltbarkeit
Schon in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gab es die aus den VSA stammende Jacketkrone. Eine Krone, die vollständig aus geschichtetem Porzellan bestand. Zwar wies diese ebenfalls eine einwandfreie Ästhetik auf, allerdings musste man sehr viel gesunde Zahnsubstanz abtragen, um sie einsetzen zu können. Zudem war die Jacketkrone einfach nicht ausreichend druckstabil.
Dies ist glücklicherweise bei Zahnersatz aus Zirkoniumoxid nicht der Fall. Das Material ist ausgesprochen druckstabil und widersteht einer Belastung von etwa 1.000 MegaPascal. Dies entspricht ungefähr einem Druck von 10 Tonnen pro Quadratzentimeter.


Die Herstellung
In Kurzform zusammengefasst erfolgt die Herstellung einer Krone aus Zirkoniumoxid zumeist wie folgt: Zunächst wird ein Modell des gewünschten Zahnersatzes gefertigt, dessen Form und Abmessungen dann in einem Rechner übertragen werden. Dieser steuert dann mit den eingegebenen Daten eine Fräse, welche das Gerüst, das bei der herkömmlichen Prothetik aus Metall gegossen wird, aus einem einzigen Block Zirkoniumoxid heraus fräst.
Dieses Gerüst wird anschließend mit Porzellanmasse verblendet und diese Masse hart gebrannt. Zuletzt muss nur noch die passende Farbe aufgetragen werden, um den Zahnersatz optisch nahtlos in die noch vorhandene Zahnreihe einzugliedern.


Keramik wird hohen Ansprüchen gerecht
Verträglichkeit, Langlebigkeit und Ästhetik sind Eigenschaften, die Patienten von einem Zahnersatz erwarten. Dental-Keramik ist ein hochwertiger zahnmedizinischer Werkstoff, der diesen Anforderungen entspricht.


Quelle: www.Zahnarzt-Ungarn.de

 

 

 

 

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